Und hier sind alle die, die ein neues zu Hause gefunden haben :-)
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Kassandra

Halli- Hallo!
Mein Name war damals Kassandra und ich kam am 26.03.02 hierher. Als ich hierher kam, war ich relativ mager, hatte unglaublich struppiges Fell und laut Schmied waren meine Hufe mindestens ein Jahr lang nicht mehr gepflegt worden. Zu allem Überfluss stellte ein Tierarzt, die liebe Dr. Neumann- Kleinpaul auch noch eine Schwangerschaft fest.
Ich wurde dann von Yvonne entdeckt und die störte es auch nicht, dass ich mit Vorderhand mal irgendwann im Stacheldraht hängengeblieben war, na ja, ist ja auch so, ohne Tierarzt verheilt und Narben sind bekanntlich Siege!
Seit dem 03.12.2005 wohne ich nun bei Natascha und ihrer Familie.

Diese superschicke Kleinpferdstute kam im Frühjahr 2002 in einem erbärmlichen Zustand zu uns, wir gaben ihr den Namen Kassandra. Kassandra war in einem äußerst schlechten Futterzustand, hatte am Vorderbein eine nicht behandelte Fleischwunde, und zu allem Überfluß stellte unser TA fest, dass sie schwanger war!

Es zeigte sich, dass Kassandra lediglich angeritten war, sie hatte kein Vertrauen zu Menschen und anderen Pferden gegenüber war sie etwas zickig, aber nicht bösartig. Die Untersuchung durch den TA ergab, dass die Stute im Grunde gesund war, er schloß aus, dass die Verletzung eine dauerhafte Behinderung darstellen würde, es bliebe lediglich ein Schönheitsfehler.

Kassandra war 3- 4 Wochen bei uns, da wurde sie von Frau Polzin entdeckt, die sie vom Fleck weg kaufte und aus Kassandra wurde Peggy Sue. Peggy Sue zog nach Solingen, wo sie dann auch ihr Fohlen bekam, welches aber wenige Tage nach der Geburt verstarb.
Peggy Sue lebte fortan mit der Stute Ramona zusammen und Frau Polzin begann mit der Ausbildung.
Leider mußte sich Frau Polzin nach über 3 Jahren von der Stute trennen und so suchten wir für das schicke Mädel ein neues zuhause und fanden es tatsächlich im Dezember 2005 bei Natascha und Ihrer Familie.
Kassi lebt heute in der Nähe von Hannover und wir hoffen, dass sie dort lange, lange bleiben darf!
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Bonita

Guten Tag Zusammen!
Ich bin die kleine Bonita und kam zusammen mit meinem kleinen Sohn Lanzelot und meiner Freundin Sonador im Sommer 2009 hierher. Die Familie Beß hat uns bei einem Händler gefunden wo es uns nicht wirklich gut ging. Heute lebe ich mit Sonador bei der Steffi und ihrer Familie und heiße Lotte :-)

Wir konnten Bonita im Sommer des Jahres 2009 mit ihrem kleinen Sohn Lanzelot und der Stute Sonador aus schlechter Haltung freikaufen. Dort hatte Bonita schon im Alter von zwei Jahren ein Fohlen bekommen müssen, wenn man also zurück rechnet, hatte sie bereits im Alter von einem Jahr einen Hengst erdulden müssen. Beide, Mutter und Sohn waren unterernährt und stark verwurmt; Lanzelot hatte zu allem Überfluss noch eine Fehlstellung in den Beinen, was auf die schlechten Haltungs- und Aufzuchtsbedingungen der beiden zurück zu führen war....

Nachdem sich Mutter und Sohn hier eingelebt hatten, begannen wir Lanzelot vorsichtig abzusetzten. Der kleine Knabe kam in eine Jungentruppe und Bonita in eine Damenrunde- beide erholten sich in windeseile von ihren Strapazen. Bonita entwickelte sich zu einer Schönheit und ihr Charakter ließ keine Wünsche offen; sie war ein durch und durch liebenswertes Mädchen, welches uns Menschen gegenüber nur freundlich gesinnt was.
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Dann entdeckte Steffi und ihre Familie die kleine Bonita bei uns und man befand, dass die kleine Stute eine gute Freundin für das Töchterlein sein könnte. Gesagt getan, am 27.02.2010 zog das Stütchen ins schöne Schwabenländle und heißt heute Lotte. | | Und damit Lotte nicht ganz alleine in eine neue Umgebung kommen sollte, nahmen sie Sonador, die heute Flocke heißt gleich mit- mehr davon unten... |
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Sonador

Hallo Zusammen!
Ich bin die Sonador und kam im Sommer des Jahres 2009 mit zwei weiteren Kollegen hierher. Sie haben uns bei einem Pferdehändler gefunden wo ich den ganzen Winter in einem dunklen Verließ leben musste. Da war ich auch ganz abgemagert. Heute heitße ich Flocke und lebe ich bei Steffi im schönen Schwabenländle. Wie es dazu kam lesen Sie unten.

Wir fanden Sonador im Sommer des Jahres 2009 total abgemagert bei einem Händler.
Die Stute hatte die Zeit in einem finsteren Verließ verbringen müssen und laut Aussage des Händlers würde das Stütchen trotz tierärztlicher Untersuchung nicht zunehmen...
Sonja zeigte sich als zurückhaltende Dame anderen Pferden gegenüber, die nur zögerlich Anschluss dultete. Sie war beim Reiten in der Reitbahn eine ruhige Vertreterin, die auch kleine Kinder artig trug. Im Gelände war sie im Alleingang störrisch und wollte hier lieber mit einer vertrauten Kollegin laufen. Sonador war im Umgang sehr liebenswürdig, konnte aber duchaus ihren Kopf durchsetzten- hier war dann kosequentes Ansagen erforderlich.
Die Aussage des Händlers, die Stute würde nicht zunehmen stimmte nicht, anständiges Pferdefutter in gesunden Mengen war vollkommen ausreichend um Sonjas Figur so hinzubekommen, wie es sich für eine im Vollbluttyp stehende Stute gehörte!

Im Februar 2010 fand Steffi diese liebenswerte Stute bei uns und nach unendlich vielen, aufregenden Mails stand fest, dass Sonador unbedingt ins schöne Schwabenlädle umziehen musste ;-)
Dies geschah am 27.02. und aus Sonador wurde Flocke ;-)
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TONY

Guten Tag.
Ich bin Tony, eigentlich Tyrol, aber hier eben nur Tony. Als ich im Jahr 2001 hierher kam, war ich wohl nicht besonders gut drauf. Irgendwie meinte ich, ich müsste immer nach allem schlagen oder beißen, je nachdem, wie ich besser dran kam. Michael und Martina wollten mich schon in eine professionelle Therapie schicken, da hab ich mich mit der damals 12-jährigen Nicole angefreundet. Und sie hat mir dann gezeigt, dass putzen und Hufe auskratzen nie weh tut und dass man eigentlich auch nicht immer zu drohen braucht, wenn sich sowieso keiner beeindrucken läßt. Heute lebe ich mit meiner Gefährtin Candy im Offenstall und tollen Weiden; es hat sich doch gelohnt, irgendwann nicht mehr den Macker raushängen zu lassen!

Als Tony zu uns in den Stall kam, zeigte er sich anfangs als garstiger Geselle. Er versuchte zu beißen und wenn man an seine Hinterhand wollte, trat er gezielt aus. Ein damals 12 jähriges Mädel nahm sich seiner an und nach einem guten halben Jahr war Tony so, wie es sich für ein anständiges Pferd gehört :-) Er entwickelte sich zu Nicoles Kumpel die ihn schließlich von ihren Eltern gekauft bekam.

Leider konnten die Leute Tony nicht behalten so kam er zu uns zurück um dann im Februar 2003 bei der Familie Schmitt aus dem Oberbergischen Land ein neues zuhause zu finden! Hier lebte Tony mit seinem Kumpel Bolero in einem Offenstall und alles sah gut aus, bis er wieder Pech hatte: Die Familie trennte sich und somit musste auch Tony gehen :
Also kam er Mitte Juni 2004 abermal zu uns zurück.

Durch Corinna, die ja unseren Scotti hat, lernten Angela und ihr Lebensgefährte Tony kennen und die beiden fanden, er könnte der ideale Gefährte für Angelas Tinkerstute Candy sein und so kam es, dass Tony schon am 18.07.04 in das schöne Wuppertal.
Wir hoffen, dass wir Tony nun nicht wiedersehen werden :-) Er lebt nun mit der kleinen Candy in einem wunderschönen Offenstall, mit riesigen Wiesen und direkt am Haus! Einer der schönsten Plätze, die wir für unsere Pferde finden konnten!
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Sissi

Hallo Zusammen! Ich bin die Sissi und kam im April 2001 hierher. Nachdem ich dann für die kleine Beccy ein Einsteigerpony war, wurde ich zu meinem großen Glück fand mich im Oktober 2004 die Familie Persuhn bei denen ich noch heute lebe und da habe ich ganz, ganz viel gelernt!
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Erstes kennen lernen in Düsseldorf
| | Bereits im Sommer sind es schon die besten Freunde! |
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Neben ganz viel Spass...
| | ...wird hart gearbeitet
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Abschließend bleibt zu sagen, dass Sissi eine unserer gelungensten Vermittlungen ist und wir von ihr und Caroline bestimmt noch großes hören werden!
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HOLLY

Halli Hallo!
Mein Name ist Holly. Als ich in den Stall Beß kam, sah ich aus, als hätten sie mich durch einen Fleischwolf gedreht, aber ich habe mich unglaublich schnell erholt und ab da war ich eine richtig wilde Hummel. Dies wäre mir fast zum Verhängnis geworden als mich meine erste Käuferin Frau Andrea K aus Düsseldorf zu einem Händler gab. Da hat die Familie Beß mich in ganz Deutschland suchen lassen und dann auch in Hanau wiedergefunden. Als sie mich dann endlich wieder gefunden hatten, fanden sie dann aber kein anständiges zu Hause für mich,egal was ich tat, immer wieder wurde ich wieder abgegeben.

Nun bin ich aber auch nicht immer kooperativ. Immer wieder versuche ich meinen eigenen Weg zu gehen, dabei setzte ich auch meine Zähne und meine Hufe ein; leider bleibt da auch mal der eine oder andere Mensch auf der Strecke :-(
Nun nachdem die Beß`mich zum x-ten Mal wieder abholen mussten, lebe ich heute bei Yvonne auf http://www.fafas-ponyranch.de
Yvonne hat mich seit einem Jahr im Griff und ich habe wohl verstanden, dass dies hier meine letzte Chance ist!
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RUBYNA

Juhu! Sehen sie mich, ich bin die Rubyna, hier rechts im Bild, ich bin der Schimmel! Ich wohne jetzt bei meiner Freundin Stella, die Sie auf der Startseite sehen. Wir beide wohnen jetzt bei Nadine und ihrer Familie in Siegen, alles weitere lesen Sie, in meiner Geschichte.

Ruby ist eine 15- jährige Oldenburger Stute. In ihrer Jugend hatte sie drei Fohlen, alle prämiert, und darf sich daher mit recht als Hauptstutbuch- Stute bezeichnen. Irgend wann jedoch entdeckte jemand Rubys Talente als Sportpferd und so ging sie in den Springsport. Hier kam sie dann zu einem Lokalmatador der Springreiterei an den Niederrhein und dann sind ihr wohl die Nerven durchgegangen. Rubyna wird unruhig, ja geradezu ungehalten,geht man mit ihr einen Sprung an. Da sie wohl aufgrund dieser Tatsache nicht mehr für den Springsport geeignet ist, und sie auch "so" mit "starken" Reitern ihre Probleme hat, kam sie zu einem Händler, der idR nur noch mit den Abfallprodukten unserer modernen Reiterei handelt. Er ist leider oft die vorletzte Station für Pferde!

Rubyna kam damals als 12-jähriges Mädel zu uns, die Nerven blank und sie zeigte sich als nicht allzu freundlich uns Menschen gegenüber. Beim Reiten war sie supernervös, tänzelte auf der Stelle, klemmte beim antraben und ließ ihren Schweif ständig im Kreise wirbeln. Eine 40-jährige Dame, die vorher nie im Leben etwas mit Pferden zu tun hatte, nahm sich ihrer an und siehe da, Ruby entwickelte sich zu einem angenehmen Zeitgenossen. Das Vertrauen der Beiden zueinander war so groß, dass die Dame sich ein Herz nahm und tatsächlich auf Rubyna die Reiterei erlernte!
Rubyna entwickelte ein feines Gespür für Anfänger und trug diese mit stoischer Ruhe durch die Reitbahn, bei fortgeschrittenen Reitern blieb sie jedoch nach wie vor auf der Hut und wurde beim leichtesten Ansatz von Gefahr, sei es Dressur oder Springen, wieder nervös. Wir fanden keinen passenden neuen Besitzer und so ging Ruby im Frühjahr 2002 zu einem Züchter. Hier sollte sie in Ruhe noch einem Fohlen das Leben schenken und dabei den ganzen Tag mit anderen Stuten auf der Wiese laufen. Im Frühjahr 2003 gebar Ruby ein wunderschönes Stutfohlen.Leider hatte der Züchter familiäre Probleme und zog mit Ruby und ihrer kleinen Tochter von zu Hause aus. Danach lief dann wohl auch alles nicht mehr so toll und als er uns im Oktober 2003 anrief, dass er Rubyna nicht mehr halten könnte, und sie gerne an einen weiteren Züchter geben wollte, läuteten bei uns die Alarmglocken! Uns erwartete ein Bild des Jammers! Aus unserer wunderschönen, runden Stute war ein Hungerhaken geworden, mit schlecht gepflegten Hufen, struppigem Fell und einem dicken Bein hinten. Sie war auch nicht mehr geimpft worden und ließ sich nur ungern putzen. Wir luden sie ein und brachten sie wieder hier nach Hause!

Rubyna erholt sich noch immer von den Strapazen, ist aber schon wieder eine hübsche Stute geworden. Sie ist nach wie vor zu Anfängern die auf ihr reiten super freundlich und auch bei fortgeschrittenen Reitern nicht mehr ganz so misstrauisch. Sie steht bei uns im Offenstall, dh, wir machen ihre Boxtüre nie zu, sodass sie ein bisschen auf dem Hof spazieren gehen kann. Zu anderen Pferden, die sie dabei trifft ist sie nett und freundlich!

Rubina unterliegt im Laufe eines Monats starken Hormonschwankungen, die das Leben mit ihr nicht immer leicht machen. In der Rosse ist Ruby dermaßen anhänglich, dass sie einem Menschen am liebsten auf den Schoß klettern möchte, dies ist idR schmeichelhaft, wird jedoch spannend, wenn sich der Mensch zwischen dem Pferd und einer Wand befindet, Rubyna drückt sich mit ihrem gesamten Gewicht an den Menschen- ohne Rücksicht auf Verlust. Dies kann vor allem für kleinere Kinder höchst gefährlich werden! Sie lässt sich nur durch einen kräftigen Schlag zurück in die Realität holen, schimpfen und wegdrücken ignoriert sie vollkommen und man hat als Mensch dann keine Chance, sich zu befreien!

Die ersten 3 bis 4 Tage nach der Rosse ist Rubyna dann für Fremde absolut unnahbar. Bei jeder Berührung quiekt sie, und schlägt mit den Vorderhufen aus, manchmal sogar hinten, von bekannten Menschen lässt sie sich zumindest versorgen, man muss sie nur von Zeit zu Zeit in die Grenzen verweisen! Die übrige Zeit ist sie eine ganz normale "Stute" :-)!

Wir suchten für Rubyna ein entgültiges zu Hause, bei einem Menschen oder einer netten Familie, die sie so nehmen, wie sie ist. Rubyna ist in der Reitbahn das netteste Pferd überhaupt, auch zu Kindern. Supergut erzogen, die alle Umwelteinflüsse kennt und sich von jedem Führen lässt. Im Gelände ist sie alleine oder mit einem ruhigen Kollegen gut zu reiten, in der Truppe jedoch zeigt sie, was in ihr steckt, hier ist sie nur von sehr sicheren Reitern zu reiten, auf keinen Fall von Anfängern oder fortgeschrittenen Anfängern!!! Rubyna sollte täglich mehrere Stunden Freigang genießen dürfen, damit sie ihr ausgeglichenes Temperament behält, selbst sie ist nach einem Tag Boxenhaft eine muntere Dame :-)!

Und wir fanden den optimalen Besitzer, nämlich Nadine und ihre Familie! Bei Nadine lebt bereits unsere Stella, eine 17- jährige Traberstute. Ruby und Stella passen supergut zusammen, sie sind ungefähr im gleichen Alter, beide leben lieber mit Stuten als mit Wallachen zusammen und beide genießen natürlich den Freigang! Wir wünschen unseren Mädels, dass sie bei Nadine nun endlich ihr zu Hause gefunden haben!
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Stella

Hallo Zusammen!
Mein Name ist Stella und das hier ist ein Bild von meinem Ankunftstag hier im Stall Beß. Ich sah damals wirklich gräuselig aus. Nun, mit etwas gutem Futter und ein Jahr Kuraufenthalt bei meiner Freundin Mona in Meikes Stall, bin ich doch ganz gut hingekommen,oder!
Heute lebe ich in Siegen und bin ein Freizeitpferd um im Gelände spazieren zu gehen, übrigens genau da, wo Rubina jetzt auch wohnt!
NANDO

Tach alle miteinander!
Mein Name ist Nando und als ich im Oktober 2003 hier in den Stall Beß kam, war ich ziemlich durch den Wind. Und zwar so daneben, dass man hier beschloß mich in Profihände zu geben! Ich bin dann zu Elke und Thiemo gekommen die mir zeigen sollten, dass nicht alle Menschen so sind, wie die Händler die versucht haben, mich mit aller Gewalt einzureiten! Auf dem Foto sehen Sie mich mit Elke, die hat dann dafür gesorgt, dass ich für immer hier bleiben kann, ich bin nämlich jetzt Elkes allerbester Freund und darauf bin ich stolz!

Am 18.09.03 wurden wir von eine Dame die unseren Stall kennt angerufen, da stünde ein Pferd bei einem Händler, welches unreitbar wäre und dieser Händler wolle das Tier nun endgülig zum Metzger geben! Hier bestand dringender Handlungsbedarf. Ein Anruf bei dem Händler, Wiesweg aus Reken, entspannte die Situation erst einmal: Nando, so der Name des Pferdchens, sollte nicht zum Metzger, aber er wollte ihn an einen weiteren Händler geben, da er sich wirklich nicht reiten ließe ( nun ja, den weiteren Weg, den "solche Pferde" dann gingen, sei bekannt)

Nun, wir einigten uns darauf, dass Nando zu uns kommen sollte und bezahlten den verlangten Preis, am 19.09. wurde Nando auf einem Autobahnrastplatz in unseren Hänger umgeladen und ist seither unser Gast. Nando ist gut erzogen, geht brav "bei Fuß" und scheint uns Menschen zwar skeptisch gegenüber zu sein, aber ansonsten nicht unbedingt abgeneigt. Er ist mittlerweile durch verschiedene "Händlerhände" gegangen!
Nun, am 20.09. telefonierten wir mit dem Vorbesitzer und der erzählte folgendes. Er habe Nando aus seiner eigenen Stute gezogen und seine Töchter würden nun mit dem Studium beginnen und hätten kein Interesse an den Pferden. Er selbst sei vergangenes Jahr von der Stute abgeworfen worden und würde "einen Teufel tun" sich auf Nando zu setzen, dafür wäre er nun wirklich zu alt. Nando sei mit Sattel anlongiert, vom Boden aus gefahren und eigentlich gut erzogen. "Vor ein paar Wochen" hätte er Nando dann zu dem Händler "Schmitz" gegeben. Nando kommt aus einer Stadt mit PLZ 17...

Nando ist nun aus Ostdeutschland über diverse Händler bis nach Düsseldorf gekommen. Er hat wirkliche Angst vor dem Satteln und er dultet keinen Reiter auf seinem Rücken. Wir hatten unsere Ramona mal ohne Sattel im Schritt auf ihm geführt und er hat wirklich Panik, wir glauben, hier könnte in den Wochen wo Nando "unterwegs" war, ziemlich viel falsch gemacht worden sein! Er ist gespannt wie ein Flitzebogen und gerät bei der kleinsten Unregelmäßigkeit aus dem Tritt, dann gebärdet er sich wie ein Rodeopferd um seinen Reiter oder den Sattel abzuschütteln!

Wir hatten den Eindruck, dass Nando eine wirklich gute Kindheit hatte und dass er in den Wochen bevor er zu uns kam sehr viel mitgemacht hat, man schien ihn mit "aller Gewalt"zum Reitpferd gemacht haben zu wollen, dies ist wohl schief gegangen und zwar gründlich. Nach einer Zeit des Kennenlernens bei uns entschieden wir uns dafür, einen Profi zu Rate zu ziehen, da es uns unmöglich war schien, irgendwie Nandos Vertrauen zu gewinnen und wir wollten hier auf keinen Fall noch mehr Fehler machen!
Über das Internet verschickten wir einen Hilferuf und tatsächlich wurde dieser von Thiemo aus Heidelberg gehört! Sofort erklärte er sich bereit Nando für eine gewisse Zeit bei sich aufzunehmen und mit ihm zu arbeiten. Seine Frau Elke unterstütze ihn tatkräftig und sorgte sogleich für die entsprechende Ausrüstung: Als erstes wurden Nando-Bürste, Nando-Decke und Nando-Futter besorgt, damit der "Kleine" sich entsprechend wohl fühlte. Im Frühjahr 2004 teilte Thiemo uns mit, dass es unumgänglich sei, Nandos Trainingszeit auf die nächsten 25 Jahre zu verlängern :-) und so wechselte unser kleiner Rohling seinen Besitzer und ist nun Heidelberger!

Dank Thiemos und Elkes Fürsorge hat Nando sein Vertrauen in uns Menschen wieder gefunden. Er lebt nun bei ihnen und wir meinen, dass ist für ihn der beste Platz auf der Welt. Nando ist reitbar und hat nebenbei noch einen richtigen Job gefunden: Er begleitet Thiemo als Co-Trainer auf seinen Lehrgängen und zeigt anderen, Menschen wie Pferden, dass es sich durchaus lohnt, an sich zu arbeiten anstatt zu schnell aufzugeben- und nebenher bringt er Elke und sich das Reiten bei :-)
Wir wünschen dem kleinen Kerl alles, alles Gute und möge es auf ewig sein!
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VYOLA

Schönen Tag zusammen!
Mein Name ist Vyola und ich bin eine wunderschöne Ungarische Warmblutstute. Seit März 2008 lebe ich bei der Familie Krüger im Westfälischen. Wie ich hierher gekommen bin, erfahren Sie in meiner Geschichte.

Vyola kam am 09.11.2002 zu uns. Sie kam über die Vermittlung eines Tierschutzvereins, da ihre Besitzerin sie wegen der zweiten Schangerschaft nicht mehr halten konnte; bei ihr hatte die Stute neun Jahre lang gelebt.
Vyola hat laut ihren Angaben eine Athrose in den Hinterbeinen, sei aber gut reitbar.

Vyola ist eine umgängliche Stute, die ihr Leben lang fast nur im Gelände geritten wurde. Bei uns wurde die Stute ohne Probleme auch in der Bahn geritten, jedoch mit Rücksicht auf Vyolas Athrose sollte hierauf in Zukunft ganz verzichtet werden! Vyola ist mit anderen Pferden superverträglich, hängt sich anfangs jedoch extrem an ein Pferd, dies führen wir auf den jeweiligen Stallwechsel zurück! Vyola ist gut erzogen, kann aber von Zeit zu Zeit mal ihren Dickkopf durchblicken lassen!

Vyola wurde erst bei uns im Stall vermittelt und dann bekam sie einen Job als reitbare Beistellerin in Düren; diesen erledigte sie zuverlässig vier Jahre lang von 2004 bis 2008. Leider wurde sie darauf hin wieder arbeitslos und kam zu uns zurück.

Alsbald wurde sie bei uns von Frau Krüger entdeckt und hier offenbarte sich eine Seelenverwandtschaft! Frau Krüger freute sich, in Vyola ein neue Freundin für ihre eigene Stute gefunden zu haben und so konnte unsere ungarische Lady im März 08 ins schöne Westfalen ziehen!

Vyola hat sich gut eingelebt und wir wünschen ihr alles Gute
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LISEL und ROSI

Grüß Gott Miteinander!
Wir zwei sind Lisel und Rosi und wir sind aus Bayern hier im Rheinland gelandet! In Bayern haben wir mit Schweinen im Stall zusammen gelebt bis uns Helenchen von der Haflingerfohlenrettung entdeckte, dann sind wir erst mal hierhin gekommen und heute haben wir einen richtigen Job.

Die beiden Ladys kommen aus Bayern und haben dort eine ziemlich lange Zeit in einem Schweinestall gewohnt ohne dass sie mal raus kamen. Dann entdeckte Sie Helenchen von der Haflingerfohlenrettung und machte sich sofort daran für die beiden ein neues zu Hause zu suchen!

Leider fanden sich nicht so schnell Menschen, die die beiden zu sich nehmen wollten und so kam es, dass die beiden Damen am 28.03.2004 unsere Gäste wurden.
(Lisel, 17 Jahre alt )

Rosi, 25 Jahre alt

Die beiden kleinen Läuse zeigten sich als sehr umgängliche und anhängliche Leute, die jede Art der Zuneigung genossen. Beide waren superfreundlich und wir glauben, es sind zwei Ponys, die eigentlich immer gut behandelt wurden. Lediglich die Hufe mussten korrigiert werden und Lisel hatte Husten. Aber sie hatten ein gute Erziehung genossen und waren somit geeignet, so schnell wie möglich in ein endglültiges zu Hause entlassen zu werden!
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Es wurde uns berichtet, das Rosi bis vor 17 Jahren regelmäßig geritten wurde, jedoch als Lisel dann geboren wurde, beide Ponys nur noch "so" gehalten wurden, Lisel sei roh. Es zeigt sich, dass Rosi jedoch durchaus noch Spass daran hat, Spaziergänge mit kleinen Reitern zu machen und irgendwie können wir nicht glauben, dass Lisel wirklich roh ist, jedenfalls macht sie auf uns irgendwie nicht den Eindruck :-). So kamen wir zum dem Schluss, dass die beiden Damen sicher einen wichtigen Job brauchen, am liebsten auch mit klitzekleinen Reiterlein, zB als Führponys!
Und so fand zusammen, was zusammen gehört! Susanne und Marius lernten die beiden kennen und gaben ihnen einen sicheren Arbeitsplatz als Therapieponys auf ihrem Hof. Nun helfen zwei ganz kleine Ponys vielen ganz kleinen Menschen ein wenig besser mit ihrem Leben klar zu kommen :-)
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SENSI

Hey! Ich bin die Sensi und kam im April 2004 als ziemliches Rippchen hierher. Drei Monate habe ich gebraucht um so auszusehen wie heute, aber es hat sich gelohnt. Ich wohnte dann im "Muschterländle" bei Corinna die mich trotz Schutzvertrag weiterverkauft hat. Dass es doch ein glückliches Ende gefunden hat, verdanke ich meiner jetzigen Besitzerin.

Sensi (Hafistute) und Franzi (Scheckhengst) waren beide noch kein Jahr alt, als sie von einer Dame bei einer "Züchterin" in Remscheid entdeckt wurden, wo sie mit einer kleinen Ponyherde auf einer ziemlich großen Wiese lebten. Die Dame berichtete, dass dort eine einjähige Haflingerstute lebe, die nur aus Haut und Knochen bestünde und bat uns, wir sollten uns das Mädel doch mal anschauen!

Wir taten dies umgehend und fanden tatsächlich zwei Tiere in einem bedauernswerten Zustand, eben Sensi und den kleinen Franzi. Nach den üblichen Preisverhandlungen zogen beide Tiere dann 08.04.2004 zu uns. Da uns der Zustand der beiden bedenklich erschien baten wir noch am gleichen Tag unseren Tierarzt sich die Pferde einmal anzuschauen!

Unser Tierarzt, der liebe Dr. Neumann- Kleinpaul, diagnostizierte neben einem äußerst schlechten Allgemeinzustand auch noch Haarlinge bei beiden Pferden und einen Pilzbefall bei Sensi. Beide Pferde seien stark unterernährt und total verwurmt. Er lehnte aufgrund der schlechten Verfassung beider Tiere eine Impfung ab, ordnete die sofortige, zweimalige Entwurmung und die Gabe von Vitaminen an.

Als das Stütchen zu uns kam, sah sie im Gesicht aus wie eine uralte Stute, es war keinerlei Leben in dem jungen Pferd, sie bewegte sich wie ein Zombi. Beide Pferde gingen ausschließlich im Schritt durch unser Gelände oder standen teilnahmslos herum. Futter nahmen sie nur in kleinen Mengen auf und knabberten lustlos an ihrem Heu herum.

Dies änderte sich schlagartig nach ungefähr 2 Wochen. Es begann mit einem Quieken und steigerte sich von jetzt auf gleich in wilden Galoppaden quer über die Wiese. Ab da ging es nur noch bergauf mit den beiden:-)

Bereits drei Monate später hatte sich Sensi vom häßlichen Entlein zu einem wunderschönen Schwan gemausert.

Corinna hatte bereits frühzeitig erkannt, wieviel Schönheit in der damals noch zerzausten Stute steckte und sich sofort für sie angemeldet. Am 11.07.2004 konnten wir Sensi dann in ihr neues zu Hause entlassen.
Leider verkauft Corinna das Stütchen trotz Schutzvertrag; aber die neue Besitzerin hat sich bei uns gemeldet und dort darf Seni nun wohnen bleiben ;-)
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Peterle

Peterle wurde am 21.07.2004 von uns auf dem Hammer Pferdemarkt erworben. Er machte einen äußerst unglücklichen Eindruck und so stellten wir ihn gleich am 22.07. unserem Tierarzt, dem lieben Dr. Neumann- Kleinpaul vor!
Erste Untersuchung durch den Tierarzt ergab:
Alter 8- 9 Jahre, stark unterernährt, starker Muskelabbau, Muskelzittern, keine augenscheinlichen Gelenkerkrankungen, keine ungewöhnlichen Herz- oder Lungengeräusche, Puls normal jedoch zu starke Atmung im Ruhezustand, blasse Zahnfleischfarbe, schleppender Gang
Vom Verhalten und Bewegung sieht es nach einem Schul- oder Verleihpferd aus einem "Pleitebetrieb" aus; evtl. aus dem östlichen Raum, von der Narben bzw Bisswundenanordnung wahrscheinlich LKW Transport und oder Aufenthalt in sg Sammelboxen
Ansage des TA: Wurmkur Bandmind, Gabe von Horsecare Multivit AS 20ml täglich; Fütterung von reichlich Heu, Müsli langsam steigernd mit 2x 500 gr. täglich beginnend, stundenweise Weidegang und kurze Spaziergänge (ohne Reiter :-) langsam steigernd, keine Impfung zZ möglich, Vorstellung beim Schmied.

Peterles Training begann mit 10 Minunten tägliches führen im Schritt, langsam steigernd auf 30 Minuten täglich. Hierbei zeigte sich, dass das Muskelzittern sich bei der Belastung anfangs steigerte, nach der 2. Woche jedoch deutlich abnahm. Ein weiteres Problem schien die abwechselnde Entlastung im Minutentakt der Hinterbeine. Beide Tierärzte führten dies jedoch auch den extrem starken Muskelabbau des Tieres zurück.
Peterle ging 4 Wochen an der Hand durch das Gelände spazieren und zeigte, dass er ein äußerst unerschrockener Bursche ist. Weder Verkehr, Traktoren, Mähdrescher oder andere Einflüsse bringen ihn aus der Ruhe!

Ab Mitte August durfte Peterle dann tägl. 30 Minuten ohne Sattel im Schritt geritten werden, dies durfte dann langsam auf eine Stunde gesteigert werden.
Ab Mitte September war Peterle dann soweit aufgebaut, dass die Tierärzte eine normale Belastung erlaubten!!!
Peterle zeigte anfangs einen leichten Sattelzwang, verlor diesen aber recht schnell. Er hat, wie bei Hafis nicht selten :-) hin und wieder seinen eigenen Kopf, lässt sich aber von geübten Reitern anständig reiten.
Die abwechselnde Entlastung der Hinterbeine lässt kontinuierlich nach, sodass wir meinten, Peterle könnte nun in sein zukünftiges zuhause entlassen werden!
Am 09.10.04 zog Peterle dann nach Leichlingen zu Hanni. Dort lebte er mit der kleinen Stute Kola auf einem wunderschönen Hof mit unendlich weiten Weiden.
Leider war sich Hanni nicht bewußt, wie teuer zwei Pferde auf Dauer seine können und so kam Peterle wieder zu uns zurück. Heute hat er einen festen und vor allem sicheren Arbeitsplatz, nämlich auf Gut Rodeberg in Düsseldorf.
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Apollo, Orest, Sprühgold, Fury und Black Beauty

Hallo Zusammen! Wir sind fünf Shettyhengste und waren zwischen 4 und 6 Monate alt, als Michael uns fand. Wir standen bei einem Händler und waren alle unglaublich krank, unbehandelte Druse. Alle hatten wir über 40 Grad Fieber und teilweise riesige Schwellungen, sodass dem einen oder anderen das Atmen unglaublich schwer fiel. Auf Michaels Einwand, warum man nicht einen Tierarzt hinzu ziehen würde, kam die Antwort: Was durch kommt, kommt durch! Da hat er uns alle fünf gekauft. Wir heißen Apollo, Orest, Sprühgold, Fury und Black Beauty.

Also wir kamen dann hierher und Martina sagt, sie hätte es zum ersten Mal erlebt, dass ihr Tierarzt, der liebe Herr Dr. Neumann- Kleinpaul, vor Erschütterung die Hände vor den Mund geschlagen hätte. Nachdem er sich dann sortiert hatte, hat er wie immer die Ärmel hoch gekrempelt und seinen Job getan. Und das hat er mal wieder richtig gut hin gekriegt. Wir sind mit jeder Menge Medikamente und Vitaminen vollgepumpt worden, mussten uns jeden Tag Fieber messen lassen und sämtliche Eiterbeulen und Ausgänge wurden gewaschen und gespült und gecremt usw.
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| Sprühgold | | Ein ganz deformiertes Gesichtchen |
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| Der kleine Orest | | Fury und Sprühgold |

Wir sind dann auch alle ( bis auf Sprühgold) wieder richtig gesund geworden. Und dann kam Hille mit ihrer Gang aus Bremen und hat uns alle mitgenommen. Die haben sich mit alle Mann einen Bauernhof gekauft und sammeln Bachblüten und son Zeugs und haben auch eine Tierärztin in ihrer Clique und da simmer dann hin. Wie gesagt, Schwein gehabt!
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Sinah

Tag Zusammen! Ich bin die Sinah und habe von Juni 08 bis zum 19.April 2009 hier gewohnt. Ich kam hierher, weil ich überaus nervös wurde, wenn man mich alleine irgendwo hin führen wollte. Außerdem habe ich einen ungünstigen Rücken und ein leichtes Herzgeräusch- damit war ich ein potentieller Schlachtkandidat! Da haben die Bessis mich und noch drei weiteren Kollegen bei einem Pferdehändler gegen insgesamt 64 Pferdestärken eingetauscht, sie haben ihren VW- Bus hergegeben :-). Wo ich heute wohne erfahren sie in meiner Geschichte.

Sinah zeigte sich von Anfang an als hochsensible Stute, die uns Menschen gegenüber sehr wohl aufgeschlossen war, solange eine Pferdefreundin sich in ihrer unmittelbaren Nähe befand. Entfernte sich ihre Freundin, war Sinah äußerst ungehalten, zappelte, schrie und versuchte sich loszureißen. Sinah litt unter unglaublicher Verlustangst.

Die erste Untersuchung durch die Tierärztin ergab, dass Sinah fünfzehn Jahre alt ist, sie hat einen ungünstigen Rücken und ein leichtes Herzgeräusch.

Beim Reiten zeigte sich Sinah als ausgeglichene und unerschrockene Gefährtin, jedoch immer nur, wenn sich ihre Freundin in der Nähe befand!

Im Januar vermittelten wie Sinahs Freundin Dunja und dies fand Sinah garnicht toll. Sie fand zwar Anschluß an anderen Pferden, aber ihre Angst auch diese zu verlieren schien sich noch mehr gefestigt zu haben. Wir hatten die Befürchtung, dass sich Sinah in einem neuen zu Hause ebenfalls durch ihre unbändiges Verhalten keine Freunde machen würde- ihre Vermittlung gestaltete sich als äußerst schwierig :-(

Wir wünschten uns für Sinah ein zu Hause, wo sie nicht wie bei uns ständig aus einer Box rausgeholt werden musste, oder sie eben in ihrer Box verblieb, wenn ein Nachbar herausgeführt wurde. Wir hätten so gerne eine Heimat für Sie, wo sie ständig mit ihren Freunden zusammen sein konnte, eine Herde, wo es keine trennenden Gitter gab, und wo ihre Angst jemanden aus den Augen zu verlieren erst garnicht aufkommen konnte. Diesen Platz fanden wir bei unseren guten Freunden Mike und Marlis drei Hügel weiter. Dort wohnt unsere Mädel in einer Großherde und hat sofort Anschluß gefunden!
Es zeigte sich, dass dies die optimale Wohnform für Sinah ist, sie ist tatsächlich das ausgeglichene Mädel geworden, so wie wir es uns für sie wünschten
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Toby

Mein Name ist Toby oder auch Tobias :-) Ich kam zusammen mit Smoky einen Tag vor Schlachttermin hier an, und musste gut 2,5 Jahre auf meinen Menschen warten. Allerdings hat es sich voll gelohnt, ein Jahr hat es gedauert und dann hat sich Conny entschlossen, dass ich bei ihr bleiben darf :-)

Toby kam im Oktober 2005 mit seinem Kollegen Smoky einen Tag vor Schlachttermin zu uns. Er war damals ein einjähriger Junghengst, der sich als äusserst scheu und misstrauisch uns gegenüber zeigte. Wie Smoky zeigte er deutliche Zeichen einer starken Erkältung, die sofort tierärztlich behandelt wurde.

Toby nahm kräftig zu, wurde jedoch kaum zutraulich und im Gegensatz zu Smoky schien seine "Erkältung" nicht besser zu werden. Unsere damalige Tierärztin behandelte ihn mit Schleimlöser und bald zeigte sich einseitiger Nasenausfluss- ein deutliches Zeichen für eine Sinusitis.

Da die weitere Behandlung keinen Erfolg brachte entschlossen wir uns Tobias in eine Klinik einzuweisen. Hier wurde er insgesamt dreimal operiert. Es wurden zwei Zähne entfernt und er wurde kastriert.

Leider wurde er aus der Klinik mit einer ungünstigen Prognose entlassen: durch die lange Vereiterung der Kieferhöhlen hatte sich der Knochen schon zu sehr zersetzt. Tobias wurde mit einer Chance von 50% als geheilt entlassen. Leider hat das nicht gereicht, Toby ist nicht gesund geworden.
Da er jedoch leidensfrei ist, hatten wir beschlossen ihn so lange bei uns zu halten, bis er eines Tages gehen würde.....
Dann kam jedoch Conny zu uns auf den Hof und pflegte Toby ein ganzes Jahr lang, bis sie ihn schließlich ganz übernahm.
Im Moment sieht es sogar so aus, als ob Tobias ganz gut mit seiner Krankheit leben kann und wir drücken ihm alle die Daumen!!!!!
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SMOKY

Ich bin der Smoky und wurde quasi einem Tag vor Schlachttermin dem Metzger vor der Nase weggekauft :-)
Smoky kam im Oktober 2005 mit seinem Kollegen Toby einen Tag vor Schlachttermin zu uns. Er war damals ein einjähriger Junghengst, der jedoch irgendwo, irgendwann einmal gut gelebt hatte.
Smoky war im Grunde gut gepflegt und hatte auch schon eine anständige Grunderziehung.
Smoky entwickelte sich schnell zu einem dynamischen Junghengst und konnte unserer Meinung nach so schnell wie möglich zu einem Menschen, der ihm eine anständige Zukunft bieten würde.

Smoky konnte im Frühjahr 2006 in sein neues zuhause nach Monika in Aachen ziehen und alles sah so aus, als würde er sich zu einem jungen gesunden Reitpferd entwickeln:
Monika ließ ihn legen und begann den Knaben im Jahre 2007 anzureiten. Leider hatte Moni nicht die Geduld, die man manchmal braucht, wenn ein Pferd lahmt, sie entschied sich schweren Herzens dazu, und den Wallach zurück zu verkaufen.

Dann entdeckte Maike den Burschen auf unserer HP und nach einer vorsichtigen Annäherung und Hinterfragung seiner Lahmheit wagte sie das Abenteuer und lernte Smoky bei uns kennen. Maike wusste um Smokys Lahmheit, deren Hintergründe nicht auszudiagnostizieren waren und trotzdem entschied sie sich für dieses Pferd; davor ziehen wir hier alle den Hut!

Seit März 2008 wohnt Smoky nun bei Maike und Lars im schönen Oldenburger Land. Wir hoffen, dass sich Smoky nun zu einem wunderschönen Reitpferd entwickelt!
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RAMBO

Hallo Zusammen! Mein Name ist RAMBO und ich bin ein knapp 3-jähriger Junghengst. Ich kam mit 10 Kollegen hierher und wir wurden fast alle wunderbar vermittelt. Bitte lesen Sie hierzu unsere Geschichte die Sie unter dem Extra- Button "10 Shetty-Kinder" erfahren!

Die Leute konnten uns jedoch nicht behalten und so kamen wir im Juli 2008 wieder hierhin zurück.

Leider haben sie es auch versäumt uns impfen und kastrieren zu lassen, so dass dies jetzt erst einmal erledigt werden muß; außerdem muß noch ein Pferdepass beantragt werden.
Dies alles wollte Andrea aus Belgien alles selbst erledigen und so zogen wir im Nov. 2008 dorthin :-)
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Sorayah

Tachen! Mein Name ist Sorayah und ich habe bis Ende 2008 hier gelebt. Heute lebe ich in einer Herde ganz in der Nähe und soll zwei kleinen Mädels das Reiten und den Umgang mit Pferden beibringen.
Sorayah kam im Frühjahr des Jahres 2008 ziemlich abgemagert und verstört zu uns.
Sie kam von einem Händler, der sie aus Platzmangel in ein Box zu einem Hengst stellen wollte. Wir erfuhren davon und innerhalb von zwei Stunden hatten wir sie in unserem Besitz.

Aufgrund ihres Alters braucht Sorayah einige Wochen um eine anständige Figur zu bekommen. Hier ein Foto wo sie gut sechs Wochen bei uns ist und sie ist immer noch recht mager.

Schließlich gelang es ihr doch, ihre Figur auf Traummaße zu bringen und sie wurde eine wunder- schöne Ponystute.

Sorayah zeigte auch, dass sie ein wunderbares Reitpony sein kann, so die Kindlein sie auch anständig behandeln- andernfalls ist sie auch gerne bereit, an der Erziehungsarbeit der Kinder mitzuwirken ;-)
Sorayah lebt heute bei einer Familie mit zwei kleinen Mädels drei Hügel weiter hier ganz in der Nähe!
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Don Presto

Hallo Zusammen! Mein Name ist Don Presto und ich kam im Jahre 2006 zur Familie Beß. Ich bin ein edler Englischer Vollblüter und als solcher war meine Vermittlung nicht ganz einfach :-) Heute lebe ich bei Melanie und hoffe, dort gesund alt zu werden. Auch über mich gibt es eine Geschichte!

Don Presto kam Ende Januar 2006 zu uns, da seine damalige Besitzerin weder für die Stallmiete noch für sonstige Unterhaltskosten aufkommen konnte. Der Stallbesitzer hatte lange genug Rücksicht genommen, jedoch nachdem sich Presto verletzt hatte, wollte er Schluß machen.
Nachdem sich unsere TÄ die Geschichte angeschaut hatte, stellte sich heraus, dass Presto nur eine oberflächliche Schürfwunde hatte; er zog zu uns.
Presto wurde geimpft, entwurmt und lebte seither mit der Stute Jody in einem Offenstall. Er zeigt sich als verträglicher Kavalier, der diese Haltungsform durchaus zu schätzen weiß.

Presto war anfangs äußerst nervös, vor allem, wenn er Jody aus den Augen verlor. Dies legte sich nach ca 3 Wochen, für uns ein Zeichen, dass er unseren Stall als zuhause akzeptiert hat. Da Prestos Hufe starke Längstspalten aufwiesen, entschlossen wir uns, das Pferd, welches sein Leben lang einen Rundumbeschlag trug, auf barfuß umzustellen.

Presto bekam bis zum ersten Nachschnitt strikte Reitpause. Nach 8 Wochen begannen wir mit leichter Schrittarbeit mit stetiger Steigerung. Presto zeigte sich vollbluttypisch mit starken Nerven und unbedingtem Vertrauen zu seinen Menschen.

Don Presto wurde dann nach einigen Fehlschlägen in der Vermittlung von seinem Pflegemädchen übernommen und lebt seither in einem kleinem Stall in Düsseldorf. Wir hoffen, dass seine junge Besitzerin und er noch lange Spass miteinander haben!
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Minchen

Tach auch!
Ich bin das Minchen und kam im Sommer 2006 zur Familie Beß. Dass ich heute immer noch hier wohne verdanke ich meinen jetzigen Leuten Doro und Conny.

Minchen kam im Sommer 2006 zu uns. Sie hatte bis dahin in einem Verleihbetrieb gearbeitet und war dort sehr abgemagert. Man konnte sie nicht mehr einsetzten und somit war der Weg frei für sie zu uns.

Minchen hatte von Anfang an einen gesunden Apetit und zeigte sich als überaus menschen freundlich. Sie ist so freundlich, dass sie die Nähe von Menschen jederzeit die von Pferden vorzieht.

Minchen brauchte sehr lange um die Nähe unserer Pferde zu dulden. Jedoch schloss sie sich dann einigen wenigen Auserwählten eng an und ist ein festes Mitglied der Gruppe.
Durch ihre Vorsicht anderen Pferden gegenüber und ihre absolute Abneigung jeglicher Form von Gruppenhaltung zeigte sich Minchen als schwer vermittelbar.

Dies war unser aller Glück, denn ihre Pflegemutti Conny kaufte Minchen dann als Freundin für sich und ihre Tochter Doro.

Doro und Conny haben beschlossen, dass Minchen auch zukünftig bei uns wohnen wird. Minchen dankt es ihnen, indem sie munter neben Conny durchs Gelände marschiert und Doro den Umgang mit einer wirklich netten Pferdedame beibringt :-))))
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Farfarello

Hey! Ich bin der kleine Farfarello und ich bin direkt vom Hammer Pferdemarkt hierher gekommen! Anfangs war ich durch mein Sommerekzem ziemlich verratzt, aber heute geht es mir richtig gut :-) Wo ich jetzt wohne erfahren Sie, wenn Sie meine Geschichte lesen!

Farfarello wurde von uns am 21.07.04 von uns auf dem Pferdemarkt in Hamm erworben. Er ist ein freundliches, rundes Kerlchen und soll angeblich geritten und gefahren sein. Nach einer oberflächlichen Untersuchung durch unseren TA, dem lieben Dr. Neumann- Kleinpaul ist der kleine Dicke bis auf das Sommerekzem gesund. Den Zähnen nach ist Farfarello ca. 12 Jahre alt, ehr jünger.
Abfahrt Pferdemarkt Hamm hier mit Peterle

Farfarello ist ein netter Kerl ohne Macken. Er läßt sich gerne putzen, komplett waschen und ist auch zu Kindern und Hunden stets freundlich. Farfarello ist das Kinderpony schlechthin, geduldig und artig auch zu ganz kleinen Kindern. Er ist für jedes Leckerchen aufgeschlossen :-)

Es dauerte genau ein ganzes Jahr, bis die Familie Del Cotto Farfarello als Partner für ihren Islandponywallach entdeckten, der ebenfalls an einem Ekzem leidet und deshalb auch nachts zur Boxenruhe gezwungen ist.

Farfarello und sein neuer Freund verstanden sich auf Anhieb und konnten gemeinsam eine geräumige Laufbox beziehen. Leider entschlossen sich die Familie, in einen anderen Stall zu ziehen und dort war kein Platz für den kleinen Kerl, sodass sie ihn schweren Herzens an uns zurück geben mußten!

Relativ schnell fand Farfarello jedoch einen neuen Freund. Heute lebt er in einem Reitstall und wird Dennis das Reiten und den Umgang mit Pferden beibringen. Dennis Mutter ist erfahrene Reiterin und wir wissen das kleine Kerlchen dort in den allerbesten Händen!

Wo Farfarello lebt können Sie gerne mal unter www.fafas-ponyranch.de nachschauen :-)
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Sydney

Grüß Gott, alle miteinander!
Mein Name ist Sydney und mich haben sie auf dem Hammer Pferdemarkt gefunden. Da sah ich aus wie eine 2-jährige, obwohl ich doch schon dreieinhalb Jahre alt war. Irgendwie sah ich auch ganz verratzt aus, da ich vielleicht ein Sommerekzem habe, mit Sicherheit war ich aber ordentlich verpilzt.
Nachdem ich dann hier die ersten Benimmregeln gelernt hatte, habe ich dann ganz schnell meinen Traummenschen gefunden, wo erfahren Sie, wenn Sie meine Geschichte lesen.

Sydney wurde von uns Mitte Oktober auf dem Hammer Pferdemarkt gekauft, da sie unter einem starken, unbehandeltem Sommerekzem und dazu auch noch an einer Pilzerkrankung litt.
Sydney war für eine 3,5 jährige Stute noch ziemlich kindlich in der Entwicklung.

Sydney war uns Menschen gegenüber freundlich und aufgeschlossen, hatte aber wohl noch nicht viel gelernt.
Beim Hochnehmen der Hufe stant sie noch recht wackelig, und beim führen wußte sie noch nicht wirklich, ob sie nun folgen sollte oder nicht.

Sydney war wohl noch nicht geritten, sie kennt das Mundstück nicht, aber weder dies, noch ein Reiterlein scheint sie groß zu beeindrucken :-)

Nachdem Sydney bei uns an ein Reitergewicht gewöhnt worden und ihr Pilzlein ausgeheilt war, begaben wir uns auf die Suche nach einem neuen zu Hause für unsere keine Göre. Wir stellten uns irgendwie einen ganz lieben Menschen für sie vor, wo sie DAS Pferd schlechthin sein sollte. Tatsächlich tauchte im Januar 2006 Susanne bei uns auf und verliebte sich auf der Stelle in unser Fjordmädchen. Heute leben sie glücklich am Niederrhein :-)

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Flummi

Hallo Zusammen!
Mein Name ist Flummi und ich hatte jahrelang einen schlecht bezahlen Job als Schulpferd in einem Reitstall. Als ich dann eingeschläfert werden sollte, hat meine Tierärztin, die liebe Frau Dr. Langhorst mich freigekauft und hierher gebracht. Wo ich dann gelebt habe, erfahren Sie in meiner Geschichte!

Flummi war jahrelang Schulpony in einem Düsseldorfer Reitbetrieb, bis er aufgrund einer kleinen Fissur am Vorderbein eingeschläfert werden sollte. Unser Tierärztin, die liebe Frau Dr. Langhorst, weigerte sich jedoch ihn zu töten und brachte ihn stattdessen zu uns.Laut Frau Dr. Langhorst sollte man Flummi den harten Alltag eines Schulpferdes nicht mehr zumuten, jedoch sei er über eine Stelle als Freizeitpony überaus glücklich!

Die Fissur war ausgeheilt sodass wir Flummi erst einmal bis Anfang August auf die Sommerweide in den Urlaub geschickt haben.

Flummi wurde von uns als bedingt reitbarer Beisteller vermittelt. Wir konnten uns vorstellen, dass er vielleicht kleine Kinder als Führpony an die Reiterei heranbringen sollte, oder dass er mit einem vorhandenen Kollegen auch gerne als Führpferd mitlaufen möchte, auch hier hätte er gegen ein Kindlein auf seinem Rücken nichts einzuwenden!
Wir wünschten uns für Flummi folgendes zu Hause: Idealerweise als Beisteller bei einer Stute. Als Wallach käme ein älterer Kollege in Frage, der unbedingt dem "Raufalter" entwachsen sein sollte.
Flummi hat seine letzten Jahre ausschließlich in einer Box und einer Reithalle verbracht. Für sein zukünftiges Leben wünschten wir uns nicht unbedingt einen Offenstall, aber zwingend täglichen, mehrstündigen Freilauf und Aufenthalt im Sommer auf Weiden und im Winter auf großzügigen Paddocks! Flummi sollte aufgrund seines Alters die Gelegenheit haben, seine Mahlzeiten in Ruhe und ohne Mitstreiter aufnehmen zu können.

Und so fanden wir die Familie Nendza aus dem Emsland, Herr Nendza schreibt: "Er hat sich prima gemacht und versteht sich klasse mit den anderen.Er ist der Boss auf der Koppel und hat alles fest im Griff.Durch Flummi ist unsere Rappstute Superlieb und absolut ruhig geworden.Es macht jetzt richtig Spass.Sogar meine Frau ist schon mal auf Flummi geritten ,obwohl sie absolute Angst vorm reiten hat.Aber wenn er läuft,muß er aufpassen,das er nicht umfällt,so langsam läuft er .Auf Trab oder Galopp hat er überhaupt keine Lust mehr aber das braucht er auch nicht.Es war eine Klasse Entscheidung ihn zu kaufen.Wir haben wirklich viel Spass,vor allem wenn er die Zunge zeigt,könnte man fast im Zirkus auftreten.Die Nachbarkinder erzählen schon alle vom Zuge zeigenden Pferd und haben einen Riesenspass.Ich hab im Anhang noch ein paar Bilder.Ich wünsche noch einen schönen Feiertag und einen schönen Gruß an die Familie."

Flummi verstarb am 03.06.2006 an den Folgen seines Alters.
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Snickers

Hey!
Mein Name ist Snickers und ich war von November 2004 bis Februar 2005 hier zu Gast. Dann fand mich meine ehemalige Reitbeteiligung nach jahrelanger Suche hier und hat mich sofort gekauft! Das nenne ich mal eine gelungene Vermittlung :-))) Bitte lesen sie auch meine Geschichte!

Snickers kam Ende November 2004 zu uns. Er kam aus dem Besitz einer Reitanfängerin, die ihn für sich als Reitpferd gekauft hatte. Wie so oft bei unerfahrenen Reitern, machte sie in den acht Wochen, in denen sie ihn hatte, so ziemlich alles falsch, was falsch zu machen ist.
Snickers wurde mit der Peitsche durch die Halle getrieben und hierbei überschlug er sich so stark, dass er fortan auf den Hinterbeinen lahmte. Hinzu kommt, dass vielen Reitern nicht bewußt ist, dass Traber eine etwas andere Gangart haben, als Warmblüter im allgemeinen :-) So beschloss die Dame, dass nun lahme Pferd wieder zurück zu geben, welches sie als vollkommen gesundes Pferd vorher übernommen hatte! Um Snickers einen langen Transport zu ersparen, übernahmen wir den netten Burschen, um ihn in geeignete Hände zu vermitteln.

Snickers zeigte anfangs beim Trab leichte Lahmheit in der Hinterhand, was wir auf den Sturz und damit einhergehende Rückenschmerzen in Verbindung brachten. So wurde ihm ein Offenstall zugeteilt und er ging nachmittags mit mehreren Wallachen auf den Auslauf. Von Anfang an zeigte sich Snickers als äußerst verspielt, stieg, buckelte und wälzte sich ausgiebig. Im Laufe der Zeit verschwand die Lahmheit vollständig und so beschlosse wir um die Weihnachtszeit, uns einmal draufzusetzen!
Snickers ist bei Reiten artig, stets gewillt sein Bestes zu geben und man merkt, dass er irgendwann einmal eine recht anständige Ausbildung genossen hat.

Wir wünschten uns für Snickers folgendes zuhause:
Bitte keine Anfänger mehr, da er dies in der Vergangenheit erdulden mußte! Schön wäre ein Platz, wo er täglich mehrere Stunden Auslauf, hat, da er ja immerhin ein Vollblüter ist und wir meinen, er sollte sein Temperament mit seinesgleichen Teilen, denn dann wird er sein ausgeglichenes Gemüt mit Sicherheit beibehalten. Snickers sollte zu Menschen, die nicht schwerer sind als 75kg, die ihn langsam aufbauen und mit ein bischen Glück einen vollkommen gesunden Kumpel erhalten. Es sollten sich keine Menschen angesprochen fühlen, die ihre Aufgabe als Reiter und Pferdebesitzer darin sehen, ein Pferd müsste stundenlang ausgebunden longiert werden, mit der Peitsche mal richtig abgejagt werden oder Hinz und Kunz sollte sich mal draufsetzen um zu zeigen, wie man es besser machen könnte! Snickers suchte Menschen, die genug Rückgrad besitzen, einen Traber auch als solchen anzunehmen, ohne wenn und aber, denn nur dann würde er das Traumpferd bleiben, welches er bei uns war!

Wie durch ein Wunder wurde Snickers von seiner ehemaligen RB entdeckt, die ihn seit fast drei Jahren suchte. Ende Februar zog er zu Sonja ins Bergische Land und alles sieht nach einem Happy End aus.
Wir drücken unserem "Traberli" ganz feste die Daumen, dass er nun endlich sein zuhause gefunden hat!

Leider wurde auch Snickers wieder mal Opfer der finanziellen Verhältnisse seiner Besitzerin und wurde uns im Mai 2009 zurück gegeben. Er lebt zur Zeit bei Ivonne, da wir keinen Platz mehr für Großpferde hatten. Bitte schauen Sie auch unter: www.fafas-ponyranch.de
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Maya

Hallöchen alle miteinander!
Ich bin die Maya und lebe im Bergischen bei Ulla und ihrer Familie! Ich bin im Stall Beß sowas wie ein "durchlaufender Posten" gewesen; warum und wieso lesen Sie in meiner Geschichte

Die kleine Ponydame Maya lebt seit Anfang Januar 05 bei Ulla und ihrer Familie im Bergischen! Maya ist erst zwischen 7 und 9 Jahre alt und leider schon sehr krank, sie hat ein Problem im Hinterbein, was ausdiagnostiziert werden muß. Ulla und ihre Familie kümmern sich rührend um sie und dafür sind wir froh und dankbar!

Bei der ersten Vermittlung von Maya haben wir aus Leichtgläubigkeit einen Fehler gemacht! Am 29.11.04 wurde ich von einer Bekannten angerufen, ob ich ein Beistellshetty hätte, ihre Stute würde alleine stehen und sie suche unbedingt ein Pferd. Am gleichen Tag rief eine andere Bekannte an, sie suche einen Platz für eine kleine Shettydame, die bis zum 30.11. "weg" müsse, da sie lahm sei und sonst zum Metzger ginge- die nächste Stallmiete stünde an!
Es war für mich das erste Mal, dass ich ein Pferd vermittelte, ohne es näher kennen zu lernen (und natürlich das letzte Mal)! Als ich Maya am 30.11.04 in Solingen ablieferte, brachte ich dort eine runde und wohlgenährte Ponydame hin. Nach etwa drei Wochen bekam ich einen Anruf, Maja müßte weg; die finanzielle Familiensituation sei äußerst angespannt und so müssten beide Pferde gehen! Man bat mich, Maya noch so lange zu belassen, bis auch das zweite Pferd vermittelt sei, damit dieses nicht alleine stünde. Natürlich willigte ich ein! Gott sei Dank bekam Ulla Wind von der Sache und bot mir an, Maja zu übernehmen, irgendwie würde sie gut in ihre Truppe passen :-)

Nun war Maya also bei Ulla! Ulla ließ sie tierärztlich behandeln und hat sich damit keine leichte Bürde auferlegt :-) Hier auf dem Foto sehen Sie Tochter Debby und Maya mit vollem Bauch :-) Wir drücken allen feste die Daumen, dass Maya gesund wird und würden uns irre freuen, in einigen Jahren wieder von ihr berichten zu können!
Maja wurde im Januar 2005 aufgrund unerträglicher Schmerzen eingeschläfert .
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Candy

Guten Tag Zusammen! Mein Name ist Candy und ich kam damals als 2,5 Jahre alter Wildfang hierher!Nach einem erfolglosen Vermittlungsversuch lebe ich seit November in der Nähe von Venlo! Lesen Sie meine Geschichte!

Candy kam im Oktober 2003 als zweieinhalb jähriges Stütchen zu uns. Sie war von einer Familie aus Mitleid gekauft worden, da sie in einer Pferdevermehrungs- Herde lebte und nicht allzu gut aussah. Leider bleibt Candy als Familienpferd zu klein und so bat man uns, ein neues zuhause für das Mädel zu suchen. Candy ist supergut erzogen, geht gerne spazieren, ist schmiedefromm und anlongiert. Candy ist eine selbstbewußte junge Dame, die sich in der Gruppe gut behaupten kann, dabei aber sehr verträglich ist.

Candy lebte bei uns anfangs mit einem 2,5 jährigen Haflingerwallach im Offenstall und war hier eindeutig die Ranghöhere aber wie gesagt sehr verträglich. Tagsüber ging sie mit zwei Stutfohlen auf den Auslauf und bewies auch hier ihren Teamgeist. Ebenso ist das Stütchen zu kleinen Kindern und Hunden freundlich.

Im Frühsommer diesen Jahres haben wir begonnen Candy anzureiten. Dabei zeigte sich, dass es sich um ein sehr wehrhaftes, junges Mädel handelt, bis auf Sabrina ( hier im Bild) landeten alle Reiterinnen ausnahmslos im Sand :-)

Mitte Juli wurde Candy dann nach Solingen vermittelt und hier beschloss man, Candy noch ein halbes Jahr Zeit zu geben und so wurde sie nicht weiter geritten. Am 29.10.2004 mussten wir Candy wieder zu uns holen, da die Besitzerin keine Möglichkeit mehr hatte, für Candy finanziell aufzukommen :-((

Seit November 2004 lebt Candy bei Kerstin und ihrer Familie an der Holländischen Grenze in der Nähe von Venlo. Auch Kerstin hatte anfangs Schwierigkeiten mir der wilden Hummel und möchte einen Profi an Candys weiterer Ausbildung teilhaben lassen. Wir drücken den beiden die Daumen!
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Nach und nach werden wir Ihnen alle unsere Pferde vorstellen, die bereits in ihrem neuen zu Hause leben.... und- das sind nicht wenige ;